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V o r w o r t
Was ist von dem seitens Staat und
Öffentlichkeit propagierten und in die Tat
umgesetzten historischen
Umbau der Sozialsysteme zu halten?
Jahrzehntelang
war die Knüpfung eines "sozialen Netzes" Markenzeichen der sog.
sozialen Marktwirtschaft - darin zugleich geständig, wie
viel Not periodisch
erzeugt wird, natürlich nicht als Kritik an
deren Urhebern
gemeint, sondern die Belobigung des
dafür ausgelegten sozialen Netzes sollte
man sich zu eigen machen, realiter nicht zu verwechseln
mit der Beseitigung
allfälliger
Notlagen.
Das Auffangbecken für Arme, Kranke und Alte
sollte
der Marktwirtschaft menschliches Antlitz verleihen
- so als
gäbe es keinen Grund mehr für soziale
Unzufriedenheit in einer mit
ökonomischen Gegensätzen
reichhaltig bestückten Nationalwirtschaft. Jetzt, seit neuem 21.
Jahrhundert
gilt das vormals gepriesene soziale Netz als
einzige Last für Wirtschaft und Nation., die auf den "Kern des
Sozialstaates" abgeschmolzen
gehöre,
d.h. Revidierung aller "epochalen" sozialen
Errungenschaften,
weil und insofern sie nichts als
(Kapital-)Standortnachteil unter dem Titel
unerträgliche
Loihnnebenkosten seien.
Wie
das? Wo doch dieselben Errungenschaften ein
halbes
Jahrhundert lang funktionaler Beitrag für den
Aufstieg zur
ökonomischen Mittel- oder gar Weltmacht waren?
Was
also sind die politischen
Bestimmungsgründe von altem und "umgebautem"
Sozialstaat was
sind ihre Unterschiede?
Interessierte
können sich in den nebenstehenden Verweisen unter "Intro" und
den Hauptabteilungen des "neu justierten"
Sozialsystems, und zwar der sog.
Hartz-Reform,
Gesundheitsreform sowie der Rentenreform, einen
Eindruck verschaffen
- und sind eingeladen zu Einspruch und
Kritik.
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